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Sonntag, 9. November 2014

Wurm

Wurm ist der Sekretär des Präsidenten und darum sehr nach an der Quelle der Macht dran. Er wirbt um die Tochter der Millers und ist darum der direkte Konkurrent zu Ferdiand. Wurm weiß, dass Luise ihn nicht will sondern Ferndinand und beschließt dennoch deren Glück zu zerstören. er geht zum Präsidenten um diesen von der Beziehung zwischen Luise und Ferdinand zu informieren. Als der erkennt wo seine wahren Interessen liegen streitet er es ab und versucht abzulenken. Da der Präsident aber ein eigenes Interesse an der Verlobung Ferdinands mit Lady Millford hat, gelingt es ihm den Präsidenten zu überzeugen die Beziehung zu zerstören und die Verlobung Ferdinands mit Lady Milford bekannt zu geben.

Wurm ist sehr intrigant und hat ein großes Durchhaltevermögen. ALs er merkt, dass der Plan das Paar auseinader zu bringen noch nicht funktioniert hat, setzt er nach. er sucht den Präsidenten auf und trägt ihm seinen fiesen, intriganten Plan vor. Er will die Familie von Luise bedrohen lassen, damit sie sich von Ferdinand trennt und möchte zugleich dem Liebenden einen gefälschten Brief zukommen lassen. Dieser soll beinhalten, dass Luise dem Hofmarschall in Liebe zu geneigt ist und soll dazu führen, dass Ferdinand sie fallen lässt. Obwu überzohl Wurm nur ein einfacher Sekreter ist gelingt es ihm den Präsidenten, den mächstigsten Mann des Landes, von seinem Plan zu überzeugen. Dies zeigt, dass Wurms Stärke im stratigischen Denken, in seiner guten Argumetnation  und in seiner Skrupelllosigkeit liegen. http://wirlesenschiller.blogspot.com/2015/01/3-akt-erste-szene-kabale-und-liebe.html

Wie schlecht Wurm ist sieht man auch im 3. Akt in der 3. Szene http://wirlesenschiller.blogspot.com/2015/01/3-akt-dritte-szene.html. In dieser freut er sich, dass die Pläne, die er mit dem Präsidenten ausgedacht hat, sich so gut entwickeln 


In der letzten Szene des dritten Akt http://wirlesenschiller.blogspot.com/2015/01/3-akt-sechste-szene-kabale-und-liebe.html konfontiert Wurm Luise mit der Lage ihrer Eltern und fordert sie auf den Brief an den Hofmarschall Kalb zu schrieben. Er geht dabei sehr gerissen und psychologisch klug vor, indem er ihre Redseligkeit und Emotionalität für sich nutzt. Dabei ist er sich seiner Machtposition bewusst und setzt seine Macht gezielt ein. Als sie sich ihm widersetzt und ihm auch noch deutlich macht dass sie ihn ablehnt greift er zu einem psychologischen Trick: Er suggeriert ihr, dass er gehen will und zwingt sie so zur Kooperation. Dies zeigt wie gewitzt und klug er bei seinem gemeinen Plan vorgeht. 

Ein schlechtes Gewissen hat er aber nicht. Er regiert gar nicht richtig darauf als Luise ihm mitteilt wie schlecht sie ihn findet. Ihr Appell bewirkt nicht das Gewünschte, er lässt sich davon weder beeindrucken noch bekehren. 

Freitag, 7. November 2014

Herr und Frau Miller

Herr Miller ist Musikmeister und arbeitet beim Hof. Frau Miller und Herr Miller  sind ungebildet was an ihrer Sprache deutlich wird. Sie bemüht sich zwar die höfische Ausdrucksweise anzuwenden, dies gelingt ihr aber nicht, weil sie stets die Begriffe verwechselt oder falsch ausspricht.

Sind die Eltern von Luise Millern. 

Herr Miller würde alles geben, um die Liebe von Luise zu Ferdinand ungeschehen zu machen ( 1. Akt 3. Szene )
Herr und Frau Miller sind sich auch später nicht einig. Jedoch ist Herr Miller eigenintivativ, er will nicht, dass Wurm vor ihm den Minister erreicht, sondern will ihm selbst von der Affäre seiner Tochter berichten. Seine Frau spielt alles herunter und versteht die Aufregung ihres Mannes nicht recht.

ALS Ferdinand zu ihnen kommt ( 2. Akt fünfte Szene ) um zu fragen, ob der Präsident schon da war, reagiert Frau Miller sehr panisch. Sie hat große Angst vor der Obrigkeit.. Ihr Mann reagiert in der Diskussion mit Ferdiand wie vorher die ganze Zeit, er wünscht sich, dass es dies Beziehung zwischen Ferdinand und seiner Tochter nicht gegeben hätte. 


Als es vor dem Präsidenten zur Eskalation kommt und dieser Luise an den Pranger stellen möchte, fleht Frau Miller um Gnade. Hier beweißt Herr Miller aber Rückrad und meint sie solle nur vor Gott auf die Knie gehen ( 2. Akt siebte Szene ) 


Als Herr Miller sieht das seine Tochter sich das Leben nhemen will, redet er behertz auf sie ein. Zwar braucht er eine Weile, bis er versteht was seine Tochter mit einem dritten Ort meint, an dem sie vereint sein könnten, doch als er begriffen aht um was es geht handelt er schnell und lässt keinen Zwiefel daran, dass er Luise retten will. http://wirlesenschiller.blogspot.com/2014/12/5-akt-erste-szene-kabale-und-liebe.html


Herr Millern setzt sich stets sehr für seine Tochter ein und er will Ferdinand fortschicken, als dieser im fünften Akt in das Haus der Millers kommt ( 5 Akt 2 Szene ). Er sagt Ferdinand offen, dass dieser ihm nur Unglück gebracht hätte und er will seine Tochter vor Ferdinand beschützen. Herr Miller bedauert sehr, dass er seine Tochter nicht vor den Liebkosungen schützen konnte.  Er hofft das seine Tochter stark bleibt "standhaft! Standhaft!

Ferdinand macht er Vorwürfe, dieser habe sein einziges Kind verletzt und er appelliert an Ferdinands Menschlichkeit ( Fünfter Akt zweite Szene )

Miller offenbart sich in dem Gespräch selbst und sie führen noch ein letztes, gutes Gespräch von Mann zu Mann. In Zuge dessen er Ferdinand daran erinnert wie er seine Tochter kennen gelernt hat.Fünfter Akt dritte Szene. Dies zeigt, das es sich bei Miller zwar um einen einfachen Mann handelt, dass dieser aber ein großes Herz hat. Er weiß noch sehr genau wie Luise und er sich kennen gelernt haben.

Miller ist sehr gläubig und rechnet Gott viele Kräfte zu "das weiß allein der allwissende Gott". Er ist gerührt von Ferdinands Einfühlungsvermögen.

Miller ist ein einfacher Mann, der es nicht gewohnt ist mit viel Geld in Berührung zu kommen. Als Ferdinand ihn für die drei Monate mit seiner Tochter entlohnen will und eine große Menge Bargeld auf den Tisch legt ist Miller außer sich und gerät aus der Fassung. Er ist nur durch Ferdinands harte Worte wieder zu beruhigen. Millers Gottesführchtigkeit zeigt sich auch in dieser Situation, denn er sieht in dem ganzen Geld, welches er von Ferdinand bekommt, die Verführung von Satan. 
Man beschreibt Miller als "schlichter gerader Mann" der "grausamen Reichtum" führchtet. Das bedeutet, dass ihm so viel Geld nicht geheuer ist. 

Donnerstag, 6. November 2014

Luise Millerin

Luise ist 16 Jahre alt und die Tochter des Hofmusikers. Sie ist  hin und her gerissen zwischen ihrem Glauben und der Liebe zu Ferdinand.
Sie ist sehr leidenschaftlich verliebt und ganz von der Zuneigung zu Ferdinand eingenommen
weiß das sie nur ein einfaches Mädchen ist im Vergleich zu Ferdinand
Ist sehr emotional und aufgebracht wegen der Aussagen ihres Vaters
ist sehr schön, Wurm lobt ihre Schönheit sehr.

Luise wird erst durch die Reaktion ihrer Eltern klar, dass sie mit ihrer Beziehung zu Ferdinand ihrer Familie geschadet hat. Als sie dies realisiert wird sie ängstlich ( "ich bin des Todes" 2. Akt 4. Szene ).  Auch als Ferdinand in ihre Familie kommt und seinen Liebesschwur erneuert, ist noch deutlich, dass sie sehr viel Angst hat. Sie fürchtet sich vor den Konsequenzen, die die Beziehung für sie und ihre Eltern haben könnte.

Als Luise zum Präsidenten gefunden wird antwortet sie ruhig und sachlich auch auf unangemessene Fragen. Sie wird von ihm der Prostitution beschuldigt und auch darauf reagiert sie nicht ungehalten ( 2. Akt 5. Szene ). Sie wird vom Präsidenten mit dem Pranger bedroht, doch Ferdinand hält fest zu ihr ( 2; Akt 7. Szene )

Im Gespräch mit Ferdinand verhält sie sich sehr vernünftig. Sie hat große Sorgen, dass ihrem Vater etwas zustoßen könne und versucht Ferdinand diese zu verdeutlichen. Dieser ist von seinen Emotionen sehr eingenommen und hört ihr gar nicht richtig zu, er unterstellt ihr später sogar eine Affäre zu haben.  Luise bildet das vernünfige aufklärerische Gegenstück zum tief emotionalen Ferdinand, den man als Vertreter des Sturm und Drang sehen kann. Luise ist es auch, die in der Diskussion einen radikalen Schritt vorschlägt: Sie denkt an eine Trennung, um ihren Vater vor der möglichen Rache des Präsidenten zu schützen. 3. Akt vierte Szene

Sie hat eine gute Intuition, so ahnt sich bereits in der fünften Szene des dritten Aktes, dass ihren Eltern etwas zugestoßen ist. Dies macht sie in Form eines Monologs deutlich, bei dem man auch sehen kann wie sensibel, familiär orientiert und empfindsam sie ist. 3. Akt fünfte Szene

3. Akt sechste Szene. Luise verachtet Wurm und zeigt ihre hohen moralischen Vorstellungen, wie das folgende Zitat deutlich zeigt:
Also nicht, was noch kommen wird? (Wiederum Pause, worin sie den Sekretär von oben bis unten ansieht.) Armer Mensch! du treibst ein trauriges Handwerk, wobei du unmöglich selig werden kannst. Unglückliche machen, ist schon schrecklich genug, aber grässlich ist’s, es ihnen verkündigen – ihn vorzusingen, den Eulengesang, dabeizustehn, wenn das blutende Herz am eisernen Schaft der Notwendigkeit zittert und Christen an Gott zweifeln. – Der Himmel bewahre mich! und würde dir jeder Angsttropfe, den du fallen siehst, mit einer Tonne Golds aufgewogen – ich möchte nicht du sein – – Was kann noch geschehen?
Hierin sieht man, dass sie sich einersteits auf Gott und das Christ sein beruft und andererseits ihre moralischen Grundsätze dem Verhalten von Wurm gegenüberstellt und ihn für sein unmoralisches, schlechtes Handeln verurteilt.

Sie will in eben jener Szene zum Herzog gehen, jedoch ist sie  nicht der naiven Ansicht dort Hilfe zu erfahren. Sie weiß sehr genau, dass sie dort keine Hilfe zu erwarten hat und äußert dies auch klar.

Wurm übt jedoch massiven Druck auf Luise aus und sie kann sich diesem nicht länger widersetzen und gibt nach, als Wurm sie auffordert den Brief an den Hofmarschall von Kalb zu schreiben, 3. Akt sechste Szene

Als sie zu Lady Milford kommt erwaretet sie die Befehle von ihr, das heißt sie untergibt sich zunächst. Die Lady bietet ihr eine Stellung bei sich an, jedoch lehnt Luise dieses Angebot ab. Im Zuge des Gespräches entwickelt Luise eine Überlegenheit. Sie bleibt zwar ehrfürchtig, aber auch edel und gelassen, während die Lady drohend und unsympatisch auf sie einwirkt. Sie betont ihre bürgerliche Unschuld und die damit einhergehende Überlegenheit und moralische Güte. Zudem zeigt Luise die Eitelkeit der Adeligen auf, indem sie diese auf ihre Brillanten hinweist. Als sie merkt, dass ihr Widerstand sinnlos ist gibt sie den geliebten Ferdinand auf. Denn sie ist klug genug zu wissen, dass alle gegen sie sind. Und idese anderen sind sehr mächtig und in einer überlegenen Postion  Sie bleibt auch in dieser verzweifelten Lage ein guter Mensch und bringt der Lady Verständnis für deren Liebe zu Ferdinand entgegen.
Sie gibt aber nicht kampflos auf, sondern teilt der Lady mit, dass sie das Glück mit Ferdinand mit Luises Tod erkauft. Damit bleibt Luise auch in dieser Situation die moralische Siegerin.  http://wirlesenschiller.blogspot.com/2014/12/4-akt-siebte-szene.html

Im Fünften Akt begint die Lösung des Konfliktes. Luise hat sich konkret mit dem Selbstmord auseinander gesetzt und möchte diesen in die Tat umsetzen. Sie fordert Ferdiand in einem Brief auf mit ihr mit zu ziehen, ansonsten hätte er die Bezeichnung stark nicht verdient. Ihren Überlegungen liegt ein christliches Weltbild zu Grunde. Denn zum Einen spricht sie immer wieder von Gott in der ersten Szene des fünften Aktes, zum Anderen glaubt sie an ein Jenseits in welchem sie und Ferdiand wieder vereinigt sind. http://wirlesenschiller.blogspot.com/2014/12/5-akt-erste-szene-kabale-und-liebe.html



Als Ferdinand in der zweiten Szene des fünften Aktes zu ihr kommt ist sie außer sich und wird vor Schreck leichenblass, als sie erkennt was in dem Brief steht. Sie muss sich an diesem Punkt entscheiden, ob sie Ferdinand die Wahrheit sagt und damit ihre Liebe rettet oder ob sie alles für sich behält und damit ihre Familie schützt. Sie entscheidet sich (noch) für die Familie.

Statt seinem Vater zu misstrauen, misstraut er lieber Luise, denn er will genau wissen ob sie den Brief geschrieben hat und wie die Zusammenhänge sind. Als diese zugibt den Brief geschrieben zu haben ist er außer sich und glaubt dennoch nicht, dass sie es wahr. Er meint, dass es sich dabei gar nicht um ihre Handschrift handeln würde. Er will es nicht wahr haben, dass sie den Brief geschrieben haben könnte."es ist deine Hand gar nicht"  Fünfter Akt zweite Szene. 

Mittwoch, 5. November 2014

Sophie

Sophie ist die Bedienstete von Lady Milford und ihre Gesprächspartnerin in der ersten Szene des zweiten Aktes. Sie scheint nicht hilflos ausgeliefert zu sein, sondern durchaus auch eigene Gedanken zu haben. So hinterfragt sie die Aussagen der Lady Milford kritisch.

Sophie ist sehr kritisch und analytisch. Sie erkennt, dass Lady Milford unsicher ist, als Luise zu ihr kommt wie sie es wünschte. Sie ermutigt Lady Milford und fordert diese auf sich an ihre hohe Herkunft zu erinnert. Dies zeigt wie clever und analytisch sie ist, trotz ihres niedrigen sozialen Status und Bildungsstand.  Wie sie mit Lady Milford spricht hat auch etwas bösartiges. http://wirlesenschiller.blogspot.com/2014/12/4-akt-sechste-szene.html

Montag, 3. November 2014

Reale Personen und historische Bezüge in Kabale und Liebe

Im zweiten Akt zweite Szene lässt Schiller Lady Milford entsetzt über den Soldatenhandel reagieren. Diese Szene hat einen realen Bezug.  Lady Milford ist die literarische Entsprechung zur Geliebten vom Herzog von Würtemberg, dieser ist in der Figur des Fürsten im Stück repräsentiert. 

Montag, 27. Oktober 2014

Lebenslauf Schiller



Geboren: 10. November 1959

in Marbach

als Sohn eines Offiziers und Wundarztes

Gestorben: 9. Mai 1805

in Weimar


Einer der wichtigsten deutschen Dichter, Philosoph und Historiker.


Lebenslauf in tabelarischer Form Friedrich Schiller


1764                        Familie siedelt nach Lorch um
1773                        Schiller kommt in die Militärschule, studiert Recht
1775                        Wechsel zum Studienfach Medizin
1776                        Sein erstes Gedicht erscheint (gedruckt)
1779                        Bestand erste Examina, bat um Entlassung aus der Akademie
1780                        Regimentsmediziener in Stuttgart
                               Schiller schreibt "Die Räuber"
1781                        lässt die Räuber mit geliehenem Geld drucken
1782                        Uraufführung die Räuber = sehr erfolgreich
                                flieht vor dem drohenden Arrest
1783                        Schiller wird Thaterdichter
1784                        Veröffentlicht das Stück Luise Millerin unter dem Namen Kabale und Liebe
1785                        Umzug nach Leipzig und Dresden
1787/88                    Aufenthalt in Weimar
1789                        Professur in Jena
1790                        Heiratet Charlotte von Lengefeld
                               Treffen mit Goethe
1791                        Schiller wird schwer krank, einige denken er sei bereits tot
1792                        wird zusätzlich französischer Staatsbürger
1794                        Diskussion um Goethes Idee der Urpflanze
1795-97                    Herausgeber der Horen, wichtigste Zeitung der Klassik
1802                         Adelung





http://es.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schiller#mediaviewer/Archivo:Friedrich_Schiller.jpgAnton Graff - "Bibliothek des allgemeinen und praktischen Wissens. Bd. 5" (1905), Deutsche Literaturgeschichte, Seite 91 Scan by User:Gabor

Sonntag, 26. Oktober 2014

Uraufführung von Kabale und Liebe

Die Uraufführung von Schillers Kabale und Liebe muss vor dem Hintergrund  seines früheren Schaffens betrachtet werden. Vor der Uraufführung von Kabale und Liebe schrieb er die Räuber welche er auch erfolgreich auf die Bühne brachte. Da es sich hierbei um ein sehr kritisches Stück handelte musste Schiller nach der Uraufführung der Räuber in Sachsenhausen Unterschlupf finden.




Schiller schrieb am Stück Kabale und Liebe vom Herbst des Jahre 1782 bis Mitte Februar 1783. Als das Stück fertig war überarbeitete er es im Mai des Jahres 1783 noch einmal vollständig, da sich der Freiherr von Dahlberg dies gewünscht hatte.
Die Uraufführung fand am 15. April 1784 in Frankfurt statt, hier war der Dichter persönlich anwesend. Am 17. April 1784 wurde das Stück in Mannheim gezeigt. Hier wird der Mann, der sich noch vor Kurzem verstecken musste, begeistert gefeiert.  Bei dieser Aufführung lies man die Kammerdiener Szene komplett weg ( Siehe Aufführungsgeschichte Kabale und Liebe ).

Die Aufführungen in Frankfurt und Mannheim sind ein voller Erfolg.