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Montag, 10. November 2014

Lady Milford

Die schöne Lady Milford ist von edler Herkunft. Sie ist Britin. 

Lady Milford ist mit dem Fürsten zusammen, sie ist seine Mätresse,  und darum eine sehr mächtige Frau. Sie ist eine zentrale Figur in Kabale und Liebe und kommt bereits im ersten Akt vor. Im ersten Akt von Kabale und Liebe tritt Lady Milford aber nicht persönlich auf, sondern wird nur von den anderen Hauptpersonen thematisiert.

So möchte der Präsident seinen Sohn Ferdinand gerne mit Lady Milford zusammen bringen, da er sich dadurch Vorteile erhofft. 

Bereits bei ihrem ersten Auftritt in der ersten Szene des 2. Aktes gibt Lady Milford zu verstehen, dass sie nicht wirklich in den Fürsten verliebt ist, sondern diese Beziehung aus Vernunftsgründen führt. 


Sie ist eine sehr kritische Frau, so hinterfragt sie die Herkunft der  geschenkten Steine, welche der Kammerdiener ihr im 2. Akt 2. Szene überbringt sofort und möchte auch näheres über die Umstände wissen. Als sie erfährt, dass für die teuren Steine Soldaten verkauft wurden ist sie entsetzt.. Sie möchte gerne die Steine für die armen Familien nutzen. Sie selbst zeigt sich erstaunt und entsetzt darüber, dass sie über die Umstände in der Stadt so wenig weiß.


Eigentlich ist sie eine sehr souveräne Frau, aber als sie erfährt, dass der Major da ist wird sie plötzlich unsicher und beginnt zu stottern, außerdem versucht sie ihm auszuweichen. 


Im Gespräch mit Ferdinand 2. Akt 3. Szene, berichtet sie etwas über ihre Lebensgeschichte. Sie ist von adeliger Herkunft und gehörte zum unglücklichen Geschlecht der Tomas Norforg. Der Vater war oberster Kämmerer am Hof des Königs und wurde enthauptet, weil man ihn verdächtigte mit den Franzosen zusammen zu arbeiten.

Sie kam dann als Waise nach Hamburg, wo sie nur ein wenig Französisch gelernt hatte. Ihre Wächterin starb und sie verarmte. In Hamburg lernte sie den Herzog kennen und sie wurde seine Mätresse. Dies widerstrebte ihr aber zuerst sehr.
Sie lässt sich vom Fürsten schließlich zusichern, dass die "abscheulichen Opferungen" und das Morden aufhört. Dies zeigt, dass sie ihre Macht zum Guten einsetzt. 

Obwohl Lady Milford von hoher Herkunft ist und über große Macht verfügt ist sie stark verunsichert, als Luise kommt. Sie hat dabei aber noch die beste Postion, denn sie ist in einem prächtigen Saal und Luise ist ein einfaches, bürgerliches Mädchen. Zudem ist sie auch noch die Hausherrin und Luise muss zu ihr kommen. Dennoch ist sie von ihrer Nebenbuhlerin eingeschüchtert und muss erst von ihrer Zofe Sophie daran erinnert werden, dass sie die höhere Herkunft hat. Dies stört sie sehr, dass sie sich von Sophie erinnern und maßregeln lassen muss. http://wirlesenschiller.blogspot.com/2014/12/4-akt-sechste-szene.html

In der folgenden Szene tritt sie ihrer Kontrahentin entgegeben. Bereits von der ersten Minute an versucht sie Luise zu demütigen, indem sie sie als arme Geigerstochter bezeichnet und erklärt, dass Luise gar nicht so schön sei wie sie erwartet habe. Sie bietet Luise einen Stelle bei sich als Dienerin an und ist sehr verblüfft, als diese das Angebot ablehnt. Ihre anfängliche Überlegenheit, die sie aus dem sozialen Status bezog kann sie im Gesprächsverlauf nicht halten. Sie versucht Luise und ihre Gefühle klein zu reden indem sie sie über die Liebe belehrt ud über die erste Liebe refferiert, die ja schnell vergeht.Damit macht sie sich auch üebr Ferdinands Gefühle für Luise lustig.  Jedoch wird sie dann ihrerseits von der klugen und stolzen Luise belehrt. Dies missfällt der Lady sehr. Währnd sie droht ( Regieanweisung ) bleibt Luise gelassen und edel ( Regieanweisung ). Zwar bekommt sie am Ene Luises Zustimmung Ferdinand zu ehelichen, jedoch bleibt sie die moralsiche Verliererin, da sie dafür Luises Selbstmord in Kauf nehmen muss. 
http://wirlesenschiller.blogspot.com/2014/12/4-akt-siebte-szene.html

Nach der Begegnung mit Luise hat sch bei Lady Milford einiges in Gedanken verändert. Sie reflektiert, dass sie Luise moralisch unterlegen war, auch wenn dies nicht in ihr Weltbild passt. In diesem ist nämlich Luise die Unglückliche und sie ist in der überlegenen Position. Sie möchte ihre moralischen Werte ändern und will darum den Fürsten verlassen. http://wirlesenschiller.blogspot.com/2014/12/4-akt-achte-szene.html Sie macht sogleich auch Nägel mit Köpfen und schreibt dem Herzog das sie sich von ihm trennt. Dies zeigt das sie sich gewandelt hat. Das sie ihren gesamten Schmuck verschenkt und das Schreiben vom Hofmarschall überbringen lassen will, zeigt das sie es ernst meint. 

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